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Bergische Zwerg-Kräher


Bergische Zwerg-Kräher

ENTSTEHUNG und BESCHREIBUNG

Die ersten Bergischen Zwerg-Kräher erzüchtete um 1925 F. GEBECKE, Lennep und noch vor dem Zweiten Weltkieg nahmen sich zwei weitere Züchter der Rasse an. Dennoch fristen sie seit ihrer Erzüchtung eher ein Schattendasein und werden nur von wenigen Züchtern präsentiert.

Im Vordergrund der Bewertung auf Ausstellungen steht die Form und dann erst die Farbe und Zeichnung. Der Rumpf wird walzenförmig, lang gestreckt, kräftig und mit leicht aufrechter Haltung gewünscht. Der Hals dazu sollte sehr lang sein und leicht gebogen, man sagt oft sensenfürmig nach vorn getragen. Der Halsbehang ist allgemein nicht zu voll. Durch die knappe Befiederung auch im Sattelbehang, wird der erwünschte Rückenbogen noch mehr betont. Die Schultern treten wenig hervor und sollten in der Walzenform eingebettet sein. Die Flügel sind relativ lang und am Körper fest anliegend. Der Schwanz mit langen Haupt- und Nebensicheln, wird im stumpfen Wnkel zum Rücken getragen. Zu der geforderten Walzenform gehört auch eine Brust in der entsprechenden Breite, die leicht gewölbt und etwas angehoben getragen wird. Nur in einer breiten Brust hat eine entsprechend voluminöse Lunge Platz, als Voraussetzung eines langen Krährufes.

Der mittelgroße Kamm ist nicht zu breit und recht fein im Gewebe. Er ist nicht zu tief gezackt und die Kammfahne steht etwas hoch. Das rote Gesicht ist mit feinen Haarfederchen besetzt, die Ohrscheiben sind mittelgroß und weiß. Orangefarbig bis hellbraun ist die Augenfarbe. Bei Hennen mit sehr dunkler Lauffarbe treten oft etwas dunklere Augen auf, was zwar nicht gewünscht ist, aber genetisch mit der Lauffarbe zusammenhängt und deshalb im gewissen Maße toleriert wird. Die blaugrauen Läufe sind gut mittellang und kräftig.

Farbenschlag: schwarz-goldbraungedobbelt

BILDER

1,0

0,1

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