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Zwerg-Australorps


Zwerg-Australorps

ENTSTEHUNG und BESCHREIBUNG

Die Zwerg-Australorps wurden um 1950 etwa zeitgleich in Deutschland und den USA erzüchtet und 1960 in den Standard aufgenommen.

Der Rumpf sollte mäßig lang sein und ziemlich tief, aber fast waagerecht, getragen werden, wenn auch der Zwerg-Hahn oft immer etwas nach hinten abfällt. Der Rücken sollte gleichbleibend breit sein. Was natürlich eine volle, vorgewölbte, und gut gerundete, Brust voraussetzt. Die Flügel sollten gut anliegen und waagerecht getragen werden. Wenn der Flügel über den Körper hinausragt, ist entweder der Körper zu kurz oder Schwanz und Flügel in der Feder zu lang. Der mittellange Schwanz sollte schön breit im Ansatz sein und ohne abzusetzen, über den Sattel, nach oben verlaufen. Er sollte bei mittelhohem bis hohem Anstieg schon im Übergang mit zahlreichen gut gebogenen Sicheln und Deckfedern abgedeckt werden. Die Schenkel sollten in jedem Fall noch leicht sichtbar sein, was oft durch die etwas flaumige Feder recht schwer ist. Denn Zwerg-Hahn und Zwerg-Henne mit solchen "Pluderhosen" sehen unschön aus.

Sie werden nur in einfachkämmig gezüchtet und alle sollten dunkelbraune Augen zeigen. Die Kammfahne sollte der Nackenlinie folgen, ohne aufzuliegen. Die Lauffarbe ist bei allen Farbenschlägen blau, in Alter bläulich weiß, vor allem bei den weißen.

Farbenschläge: blau-gesäumt, dun, schwarz, splash, weiß

BILDER

1,0

0,1

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