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Zwerg-Croad Langschan


Zwerg-Croad Langschan

ENTSTEHUNG und BESCHREIBUNG

Sehr spät, erst in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts, tauchten die Zwerg-Croad Langschan in Deutschland auf. Einige Jahrzehnte früher gab es sie bereits in England und den USA.

Betrachten wir uns die Rasse etwas näher, so müssen wir feststellen, dass die Rückenlinie, gegenüber dem Deutschen Zwerg-Langschan, gänzlich anders ist. Die Zwerg-Croad Langschan besitzen eine aufrechte Haltung und eine beachtliche Standhöhe, die eigentlich die erstaunliche Größe ausmacht. Der breite und tiefe Rumpf unterstreicht dann noch die Wucht der Tiere. Der relativ lange, aber breit angesetzte Schwanz, der gut mit Sichel- und Schwanzdeckfedern eingedeckt sein sollte, ist eine besondere Eigenart dieser Rasse. Er kommt aus einem recht kurzen, aber breiten, Rücken, der den tiefsten Punkt in der Mitte hat und hohlrund (lyraförmig), vom abfallenden Hals bis zum ansteigenden Schwanz, verläuft. Wichtig ist dabei, dass der Schwanz etwa bis auf Augenhöhe ansteigt. Die Brust wird etwas angehoben, breit angesetzt und gut gerundet, getragen. Die Flügel sollen waagerecht am Körper gut anliegen. Die Schenkel sind lang, stark und werden gut sichtbar gewünscht. Keinesfalls sind Ansätze von Stulpen gestattet. Die blauen bis hell schieferfarbigen Läufe sind ebenfalls ziemlich lang und käftig, im Fersengelenk nur wenig oder fast nicht gewinkelt.

Zwerg-Croad Langschan sollten einen möglichst kleinen Stehkamm mit vier bis fünf Zacken haben, dessen Fahne leicht der Nackenlinie folgt. Ebenfalls recht klein und rund sind die Kehllappen, unauffällig und rot die Ohrlappen.

Farbenschläge: blau-gesäumt, schwarz, weiß

BILDER

1,0

0,1

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